Medikamentöse Therapien

Je nach Art und Schwere der Erkrankung kommen bei uns auch medikamentöse Therapien zum Einsatz – also Therapien, in denen wir Psychopharmaka verabreichen. Diese Arzneien wirken symptomatisch auf die Psyche des Patienten ein, unterstützen die Behandlungen also, führen jedoch nicht zur Heilung einer psychischen oder psychosomatischen Erkrankung.
 
Hierbei finden vor allem drei Medikamentengruppen Anwendung. Die stimmungsaufhellenden Antidepressiva verschreiben wir mitunter im Rahmen der Behandlung von Depressionen, von Zwangsstörungen, Angst- und Panikattacken, aber auch bei Essstörungen und Posttraumatischen Belastungsstörungen. Neuroleptika werden vor allem in der Therapie von Psychosen eingesetzt. Darüber hinaus verordnen wir bei entsprechenden Indikationen auch die angstlösenden Tranquilizer (lat. tranquillare – beruhigen).
 
Alle bei uns eingesetzten Psychopharmaka und Phytopharmaka (pflanzliche Arzneimittel) ersetzen nicht die notwendige psychotherapeutische Behandlung sondern werden lediglich ergänzend verabreicht.
Medikamentöse Therapien

News

1. interdisziplinärer Gesprächskreis Adipositastherapie

Mittwoch, 22. Februar 2012,
16 bis 20 Uhr

Hanseatische Klinikkonferenzen Nr. 18:
Pneumologie in Hamburg

Aktuelles zu den Themen Pneumonie, COPD, Asthma und Lungenfibrose

*Spielsucht, Internetsucht: "Immer rechtzeitig ausloggen!"

Über dieses Thema referiert Chefärztin Dr. med. Aglaja Stirn am 22. März 2012.

Der Ulmenhof vergrößert sich!

Daher bieten wir ab Mitte Februar Therapieräume zur Miete an.

Vortragsveranstaltungen von Priv. Doz. Dr. Aglaja Stirn

Hier finden Sie einen Überblick über die Vorträge, die die Chefärztin der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie im Laufe des Jahres gehalten hat bzw. noch halten wird.

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