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Lebenskrisen und Traumata sind sowohl auf der seelischen als auch auf der körperlichen Ebene tief verankert – und müssen somit auch über den Körper angesprochen und bearbeitet werden. Die Körpertherapien setzen da an, wo sich seelische Konflikte manifestieren: in der Muskulatur, in der Atmung, im Bewegungsapparat. Dabei stehen Ihnen bei uns in der Psychosomatischen Abteilung eine ganze Reihe Therapieformen zur Auswahl: Feldenkrais Sogenannte blinde Stellen in der Wahrnehmung verursachen körperliche und geistige Blockaden, die mit Hilfe der Feldenkrais-Methode verhindert oder wieder aufgelöst werden können. Praktisch ausgeführt wird die Feldenkrais-Methode in langsamen, ruhigen Bewegungen, um feine Unterschiede erkennen zu können und Änderungen auf leichte und harmonische Art herbei zu führen. Auf diese Weise werden neben der verbesserten Eigenwahrnehmung auch die sozialen und emotionalen Kompetenzen ausgebildet. Darüber hinaus vermittelt diese Methode ein anmutiges Bewegungsverhalten, lässt uns kreativer und leistungsfähiger werden und ist eine gute Hilfe, um Stress abzubauen. Die Feldenkrais-Methode wird in Form von Einzel- und Gruppentherapien angeboten. Tanz- und Bewegungstherapie Diese Therapieform ist ein tiefenpsychologisch orientiertes Verfahren, das die Körperwahrnehmung sowie auch den emotionalen und körperlichen Ausdruck fördert. Im Rahmen der Therapie werden Körpererinnerungen wiederbelebt und konflikthafte Themen aufgearbeitet und mit Hilfe frei improvisierter Tänze und Bewegungen zum Ausdruck gebracht und bearbeitet. Ziel der Tanz- und Bewegungstherapie ist es, Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen. Das Verfahren findet sowohl in der Gruppe als auch im Einzelkontakt statt. Bei Stress oder Schmerzen haben sich verschiedene Entspannungsverfahren als hilfreich erwiesen, die wir ebenfalls anbieten. Darüber hinaus können unsere Patienten auch über Stretching und Rückengymnastik ihr Wohlbefinden zurück erlangen. |
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