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Die tagesklinische Form der Behandlung eignet sich besonders für Patienten vor oder nach einer vollstationären Behandlung sowie für psychosomatisch Erkrankte, die ihr Behandlungskonzept familiär oder berufsbegleitend abstimmen müssen.
Der tagesklinische Behandlungszyklus umfasst in der Regel sechs Wochen, bei fraktionierten Behandlungen zwischen 10 Wochen und mehreren Monaten, z.B. bei berufsbegleitender Behandlung im Rahmen einer stufenweisen Wiedereingliederung. In dieser Zeit findet werktags von 8.30 Uhr bis 16 Uhr ein intensives Therapieprogramm statt. Dabei beginnt jeder Tag mit einer Gesprächsgruppe, in der die Patienten Erlebtes austauschen und Probleme besprechen können. Im weiteren Verlauf des Tages wechseln sich therapeutische Aktivitäten und darauf abgestimmte Ruhephasen ab. Ein Gespräch in der Gruppe bildet den abschließenden Übergang in den privaten Teil des Tages. Die Abende und Wochenenden stehen den Patienten zur freien Verfügung. Durch diesen täglichen Wechsel des Beziehungsrahmens können die aus der Therapie gewonnenen Erfahrungen direkt in den Alltag integriert werden. Die Kosten für diese Behandlungen werden sowohl von den gesetzlichen als auch von den privaten Krankenkassen übernommen. Eine berufsbegleitende, fraktionierte Behandlung kann nach individueller Indikation eingeleitet werden. Bitte schicken Sie uns unten stehenden Patientenfragebogen vor Ihrem ersten Vorgesprächstermin zu. |
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