Depressionen

Das Leben fühlt sich schwarz an, leer und bedeutungslos. Sie fühlen sich isoliert und von der Welt abgeschnitten, freudlos und lustlos. Sie denken im Kreis herum. Keine positiven Illusionen mehr, kein Funken Hoffnung, nichts außer einem Strudel Traurigkeit, der Sie herabziehen will in die Tiefe.
 
Wahrscheinlich kennen Sie Gefühle wie diese. Sie erwarten keine Besserung mehr, Sie haben sich zurückgezogen, würden sich gern in einem warmen Wintermantel verkriechen und dort ausharren. Nach Schätzungen der WHO leiden weltweit 300 Millionen Menschen an Depressionen, allein acht Millionen in Deutschland. Sie alle haben mit negativen Gefühlen und Gedanken zu kämpfen und mit den damit einhergehenden Symptomen: mit Schmerzen in ganz unterschiedlichen Körperregionen, mit quälendem Druck auf der Brust, mit sogenannten Vitalstörungen, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Gewichtsab- oder -zunahme, mit Knochenschwund.
 
Wir begegnen diesen Symptomatiken mit einem Konzept, das Ihnen von Beginn an eine hoffnungsvolle Perspektive  vermittelt. Im Rahmen einer stationären Behandlung stützen und stabilisieren wir Sie und arbeiten die Gründe für Ihre Depression auf. Dafür greifen wir auf die verschiedensten Therapiemethoden zurück – auf tiefenpsychologische Therapie und kognitive Verhaltenstherapie, verschiedene Entspannungstherapien, Körpertherapie und kreative Therapien. Auch eine antidepressive Medikation kann notwendig sein. Dann setzen wir diese mit Augenmaß und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ein. Im Anschluss an die stationäre Behandlung helfen wir Ihnen gern im Rahmen einer tagesklinischen Behandlung, neue Verhaltens- und Denkmuster in Ihrem Alltag zu verankern.

News

Prävention könnte jede dritte Demenz verhindern

Demenzen sind nicht immer schicksalhaft. Verschiedene Faktoren, unter anderem Depressionen, werden im Rahmen einer Studie mit der Entstehung in Verbindung gebracht.

Vortrag verschoben

Der Vortrag zum Thema 'Chronische Unterleibsschmerzen', der für den heutigen Mittwoch, 01.09.2010, angekündigt war, wird auf den 03. November verschoben.

Tinnitus durch Handys?

Häufiges Telefonieren mit dem Handy führt zu einem erhöhten Risiko, an Tinnitus zu erkranken – so zumindest lassen es die Ergebnisse eine neuen Studie vermuten.

Psychotherapie verringert Rückenschmerz

Die Ergebnisse einer englischen Studie besagen: Psychotherapie hilft Patienten mit akuten oder chronischen Rückenschmerzen.

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