Krankheitsbilder

Es gibt eine Vielzahl von Krankheitsbildern, die durch die psychosomatische Medizin Hilfe erfahren können. Verschiedene Somatisierungsstörungen zum Beispiel, also körperliche Beschwerden, die sich nicht direkt auf organische Erkrankungen zurückführen lassen, chronische Schmerzen etwa, Kreislauf- und Magen-Darm-Beschwerden sowie Herz-Kreislauf-Beschwerden. Auch Krankheiten wie Multiple Sklerose, Bluthochdruck und Asthma, die in enger Wechselwirkung mit der seelischen Befindlichkeit stehen, bedürfen einer psychosomatischen Behandlung.
 
Darüber hinaus sind Patienten mit Essstörungen und seelischen Erkrankungen (Depressionen, Angststörungen etc.) in der psychosomatischen Abteilung gut aufgehoben: Stoßen sie hier schließlich auf Therapiekonzepte, die Körper und Psyche gleichermaßen mit in die Behandlung einbeziehen.

News

Prävention könnte jede dritte Demenz verhindern

Demenzen sind nicht immer schicksalhaft. Verschiedene Faktoren, unter anderem Depressionen, werden im Rahmen einer Studie mit der Entstehung in Verbindung gebracht.

Vortrag verschoben

Der Vortrag zum Thema 'Chronische Unterleibsschmerzen', der für den heutigen Mittwoch, 01.09.2010, angekündigt war, wird auf den 03. November verschoben.

Tinnitus durch Handys?

Häufiges Telefonieren mit dem Handy führt zu einem erhöhten Risiko, an Tinnitus zu erkranken – so zumindest lassen es die Ergebnisse eine neuen Studie vermuten.

Psychotherapie verringert Rückenschmerz

Die Ergebnisse einer englischen Studie besagen: Psychotherapie hilft Patienten mit akuten oder chronischen Rückenschmerzen.

News-Archiv

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