Stationäre Behandlungen

Im ersten Schritt einer stationären Behandlung stellen wir ein individuelles Behandlungskonzept aus verschiedenen Therapieformen zusammen, das in regelmäßig stattfindenden Besprechungen immer wieder überprüft und neu angepasst wird. So ist eine sehr differenzierte und auf die Problematik des Einzelnen abgestimmte Therapie gewährleistet. Sollten Sie besondere Wünsche oder Vorerfahrungen haben, informieren Sie Ihren Arzt bitte gleich beim Aufnahmegespräch darüber. Auch den voraussichtlichen Entlassungstermin setzen wir schon zu Beginn fest. Er erfolgt je nach Art und Schwere der Erkrankung in der Regel nach vier bis acht Wochen.
 
In den ersten sieben Tagen der stationären Behandlung sollten Patienten das Krankenhausgelände nicht verlassen. Auch der telefonische oder persönliche Kontakt zur Familie und zum vertrauten Umfeld sollte unterbleiben. Dies ist notwendig, um Distanz zum Alltag herstellen zu können und genügend Raum für die Wahrnehmung psychischer Prozesse zu haben.
Bitte nicht stören

News

Prävention könnte jede dritte Demenz verhindern

Demenzen sind nicht immer schicksalhaft. Verschiedene Faktoren, unter anderem Depressionen, werden im Rahmen einer Studie mit der Entstehung in Verbindung gebracht.

Vortrag verschoben

Der Vortrag zum Thema 'Chronische Unterleibsschmerzen', der für den heutigen Mittwoch, 01.09.2010, angekündigt war, wird auf den 03. November verschoben.

Tinnitus durch Handys?

Häufiges Telefonieren mit dem Handy führt zu einem erhöhten Risiko, an Tinnitus zu erkranken – so zumindest lassen es die Ergebnisse eine neuen Studie vermuten.

Psychotherapie verringert Rückenschmerz

Die Ergebnisse einer englischen Studie besagen: Psychotherapie hilft Patienten mit akuten oder chronischen Rückenschmerzen.

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